Neue Abteilung Liner

Der Inliner an Bord!

Der Rohrreiniger

Stephan Henkel (44) ist ein neues Teammitglied bei Tubus System. Der zweifache Familienvater ist in Berlin geboren und in Finsterwalde aufgewachsen. Als gelernter Gas-, Wasserinstallateur ging er nach seiner Ausbildung und der Bundeswehr gleich in die Rohrreinigung und hat vor allem in Berlin, Niederbayern und in Frankfurt verstopfte Abwasserrohre wieder gängig gemacht bzw. gewartet. Anschließend machte er als Franchise eine eigene Niederlassung auf, wandte sich 2004 jedoch mit einem eigenen Unternehmen der Autolackiererei für die nächsten 10 Jahre zu. Die Rohrreinigung hat ihn auch in dieser Zeit beschäftigt, wenn auch eher privat im Notfall für Freunde und Bekannte. Anschließend gründete er eigenständig eine Rohrreinigungsfirma als Kleinunternehmer.

Der Lösungsfinder

Ständig marode Abflussrohre vor der Kamera suchte er nach Lösungen für die Kunden. So kam er vor  drei Jahren zum Schlauchlining. Hier begann er mit Kurzlinern, arbeitete sich fachkundig in das Thema ein und erweiterte sein Portfolio anschließend um weitere Linersysteme. In dieser Findungsphase stieß er über das Internet auch auf das Sprühschleuderverfahren von Tubus System. Über einen unserer findigen Vertriebler besuchte er die Tubus System Live-Show in Berlin und konnte in einer Vorführung live erleben, wie wir ein neues Rohr-in-Rohr bauen. Das faszinierte und motivierte ihn, sodass eine enge Zusammenarbeit mit dem Team von Tubus System begann. In vielen Projekten reinigte Stephan von nun an vorab die Abwasserrohre, damit die Tubus System Jungs gleich zu sanieren starten konnten.

Der (Tubus System) Einsteiger

Sein Kleinunternehmen war erfolgreich. So erfolgreich, dass neben der Arbeit rund um die Uhr kaum Zeit für die Familie blieb. Neue Mitarbeiter zu finden, die ihm im täglichen Arbeitspensum entlasten könnten, war insbesondere für ihn als Kleinunternehmer sehr schwierig. So punkteten wiederum unser Vertrieb und letztendlich der Chef, als sie ihm anboten die Zusammenarbeit noch enger zu gestalten. Team, Verfahren und die Zukunftsaussichten überzeugten Stephan bei Tubus System einzusteigen und eine neue Abteilung zu starten. Was ist geplant?

Der Entwickler

Stephan wird als Leiter die Abteilung Liner und Kamerainspektion aufbauen. Der Bedarf dafür ist enorm. Bislang konnten wir einigen Kunden nicht weiterhelfen, da auch das Tubus System mitunter seine Grenzen hat. Besonders wenn es um Grundleitungen geht, kann es knifflig werden. Der Grund dafür? Oft sind in den Grundleitungen Tonrohre oder Steinzeug verbaut. Dieses Rohrmaterial ist in der Lage Feuchtigkeit aus der Umgebung, also dem Boden, aufzunehmen. Insbesondere bei Regenfällen oder einem hohen Grundwasserspiegel kann dies für das Tubus System ein Problem werden. Das Verfahren benötigt trockene Rohrinnenwände, um ausreichend, ohne der Gefahr von Hinterläufigkeit, zu haften. Hier soll von nun an der Liner zum Einsatz kommen, um unseren Kunden eine Komplettsanierung des Abwassersystems, sozusagen Innhäuslich bis zum Hausanschlusskanal, anbieten zu können.

Der Begeisterte

Auch bei Regenleitungen, sofern diese nicht viele Verzweigungen aufweisen, hat der Liner seine Vorteile. Die Arbeit geht hier schneller und einfacher von der Hand. Kommen allerdings Verzweigungen ins Spiel ist das Tubus System Verfahren die bessere Wahl, denn Anschlüsse und Verzweigungen können hier formschlüssig saniert werden. Stephan sagt begeistert:“ Die Kombination beider Verfahren hat enorme Vorteile: Das wo das Tubus System nicht weiterkommt, setzten wir den Liner. Und da wo der Liner nicht ideal ist, kommt das Tubus System ins Spiel. Das ist perfekt für die Kunden, die so immer nur das Beste vom Besten bekommen.“

Der Kämpfer

Das Fachliche passt somit perfekt, und ebenso das Persönliche. Stephan hat nämlich jede Menge Wettkampfgeist. „Nicht aufgeben“, ist seine Divise und natürlich immer optimistisch bleiben. Das hat er im Sport gelernt.  Als begeisterter Regattasegler liebt er Schnelligkeit und den Wettkampf. „Bin ich auf dem Wasser, ist der Alltag vergessen. Da kann ich vollkommen abschalten.“

Stephan, wir setzen die Leinen und steuern mit dir: Volle Kraft voraus!

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